Einnahmen im August 2019: 355 Menschen melden sich an

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Mit 355 neuen Unterstützer*innen ist der Zuwachs bei taz zahl ich zwar nicht ganz so hoch wie in den letzten Monaten, doch das tut unserer Erfolgssträhne seit Juni 2019 mit 409 Neuanmeldungen keinen Abbruch. Die Community wächst somit auf 17.230. Wir freuen uns über diese Zahlen und bedanken uns bei allen, die taz.de freiwillig mittragen.

Die monatlichen Einnahmen unseres freiwilligen Bezahlmodells sinken gleichzeitig auf 101.166,64 Euro. Damit sind die Zahlungen wieder knapp sechsstellig, liegen aber etwa 3.500 Euro hinter dem Rekordmonat Juli. Aufgewogen wird diese Entwicklung durch die erfreuliche Bilanz bei den Neuanmeldungen.
Der August in Zahlen

Der Großteil der Einnahmen (mehr als 95 Prozent) kommt mit 96.720,19 Euro wie immer über regelmäßige Beiträge zustande, hier setzt sich, trotz des leichten Rückgangs im Vergleich zum Juli, langfristig die Steigerung fort. Da sich mehr Menschen für eine Förderung entscheiden (die besagten 355 im August), als Beiträge gekündigt werden (132 im selben Monat), nimmt die Summe kontinuierlich zu.

Im letzten Monat gingen vor allem die Einmalzahlungen zurück, von 7.220,01 Euro auf 4.446,45 Euro, allerdings unterliegt der Micropayment-Bereich – hier kann man für einzelne Beiträge bezahlen, direkt am Ende des Artikels – schon immer größeren Schwankungen. Der Zusammenhang zwischen der Wertschätzung einzelner taz-Artikel und der spontanen Zahlungsbereitschaft ist hier besonders hoch und die Zahl deshalb von Monat zu Monat schwankend. Was natürlich nichts über die journalistische Qualität der Artikel aussagt.

Neues Element auf taz.de

Es gibt eine Neuerung auf taz.de. Leser*innen werden zukünftig nicht nur über unsere ganzseitigen Einblendungen zum Mitmachen bewegt, sondern auch über einen Textkasten am Ende eines (redaktionellen) Artikels. Hier kann man ab jetzt nicht nur, wie bisher, einzelne Artikel der taz finanziell wertschätzen, sondern auch das Gesamtprojekt taz unterstützen und eine regelmäßige Förderung einrichten. Wir sind hier noch in der Testphase, die Aufmachung und der Textinhalt werden sich also von Zeit zu Zeit ändern.

Im Kasten selbst erklären wir auf verschiedene Weise, warum sich die taz für das Freiwilligkeitsprinzip zur Finanzierung von Journalismus im Internet entschieden hat und warum die Unterstützung durch unsere Leserschaft so ungemein wichtig für die taz ist. Und nicht nur für sie allein, sondern für die Pressevielfalt im Netz ingesamt. Wir hoffen, unsere Leser*innen an dieser Stelle – nach dem Lesen eines Artikels – direkter ansprechen und besser abholen zu können. Ob das funktioniert, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.

Wir hoffen, nicht zuletzt durch Transparenz von unserem Modell überzeugen zu können und freuen uns über jede*n neue*n Unterstützer*in!

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