572 Stunden live: Streamer stellt neuen Weltrekord auf

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Andrew "GiantWaffle" Bodine hat über 572 Stunden lang gestreamt, unter anderem Death Stranding. Andrew “GiantWaffle” Bodine hat über 572 Stunden lang gestreamt, unter anderem Death Stranding.

Der Streamer GiantWaffle hält jetzt den Weltrekord. Niemand vor ihm hat einen so langen Marathon-Stream absolviert wie er: Insgesamt gehen über 572 Stunden auf sein Konto. Das heißt, dass er fast den kompletten November am Stück live übertragen hat, wie er Videospiele spielt. Das bedeutet gleichzeitig aber auch, dass er jede Nacht gerade mal dreieinhalb Stunden schlafen konnte.

Streamer GiantWaffle bricht Weltrekord mit 572-Stunden-Stream

Am Stück? Nein: Wie bei eigentlich allen derartigen Weltrekord-Versuchen üblich, durfte sich Andrew “GiantWaffle” Bodine zwischendurch ausruhen, um seine Gesundheit nicht noch stärker zu beanspruchen.

Der Stream wurde dementsprechend jeden Tag für fünf Stunden unterbrochen, in denen GiantWaffle dreieinhalb Stunden geschlafen hat.

Über 30 Tage, 19 Stunden täglich: Der Marathon-Stream von über 572 Stunden erstreckte sich fast über den kompletten November. Jeden Tag ging der Stream von GiantWaffle 19 Stunden lang. Das heißt, dass er zum Beispiel auch Thanksgiving am Computer verbracht hat.

Was hat GiantWaffle 572 Stunden lang gespielt?

Unter anderem Death Stranding. Das aktuelle Hideo Kojima-Spiel wurde von GiantWaffle innerhalb von rund 33 Stunden beendet.

Aber Death Stranding war natürlich nicht der einzige Titel, den er gespielt hat.

Dazu kommen unter anderem:

572 Stunden Streamen ist nicht gut für die Gesundheit

Das weiß auch GiantWaffle. Wie der Streamer auch gegenüber Kotaku eingesteht, ist so ein Marathon-Stream selbstverständlich extrem fordernd und schlecht für die Gesundheit (aber im Hinblick auf Zuschauer- und Abonnentenzahlen wohl lohnenswert).

Dreieinhalb Stunden Schlaf sind viel zu wenig, erst recht über einen so langen Zeitraum und selbst mit entsprechender Vorbereitung.

“19 Stunden am Tag zu streamen ist nicht gesund. Es ist sehr offensichtlich und mir ist das auch total bewusst. “

“Aber wenn man es vergleicht, pushen sich beim Versuch, Rekorde zu brechen, viele Leute bis an ihr Limit, und zwar auf eine Art und Weise, die nicht als gesund angeshen wird.”

Die sich der Streamer durchaus geleistet hat: 30 Tage lang soll er trainiert haben. Unter anderem, um seinen Schlafrhythmus anzupassen. Nach dem Ende seines Weltrekord-Streams freut er sich ganz offensichtlich aber besonders darüber, jetzt endlich wieder mehr schlafen zu können.

Was haltet ihr von derartigen Rekorden und Marathon-Streams?

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